10 und mehr Dinge, die ein Rollenspieler getan haben muss

Der Eskapodcast hat seine jüngste Folge unter das Thema „Zehn Dinge, die jeder Rollenspiel getan haben muss“ gestellt. Einige Blogger haben das Thema aufgegriffen und ihre Meinungen zu den im Podcast gesammelten Punkten zum Besten gegeben. Gute Idee, dachte ich mir und springe da mal auf den fahrenden Zug auf. Zum Abschluss dann noch meine Punkte, die im Eskapodcast nicht erwähnt wurden.

Auch mal Spielleiter / Spielleiterin bzw. Spieler / Spielerin sein

Ganz wichtiger Punkt! Gerade wenn man das Gefühl hat, der Spielleiter sei ein Gegner oder sich wundert, warum sich die eigenen Spieler gegängelt fühlen, empfehle ich die Seiten zu wechseln und die jeweils andere Rolle einzunehmen. Das öffnet die Augen, wie die jeweils andere Seite die Sache wahrnimmt. Ich will das auch noch ein wenig eingrenzen: Wenn du ausschließlich den SL machst, spiel mal in einem Abenteuer wenn ein Mitspieler den SL macht, der möglichst nur dich als SL kennt. Sein Stil wird sehr an deinem sein und du kannst hautnah erleben, wie es ist, unter dir als SL Spieler zu sein.

Hab ich gemacht: ja, ich wechsle eigentlich ständig zwischen SL- und Spielerrolle.

An einem besonderen Ort / im Freien spielen

Sehe ich nicht als Muss, aber als sehr empfehlenswert. Während meiner Schulzeit hab ich mal mit meiner Spielerunde eine mehrtägige Wanderung gemacht. Der Plan war, abends am Feuer oder im Zelt noch zu zocken. Haben wir in der ersten Nacht auch gemacht, waren aber so erschöpft, dass es nicht sehr ergiebig war. Wir haben deshalb am Zielort unserer Tour einfach noch ein paar Tage in der Jugendherberge angehängt und dort das Rollenspiel nachgeholt.
Als besonderen Ort kann ich meine Shadowrun-Runde anführen, die ich in Seattle gespielt habe. Ich hab im Vorfeld meiner USA Reise in einem Forum nach einer Seattler Runde gesucht, bei der ich als Gastspieler mitmachen kann und auch eine gefunden, War ein lustiger Abend mit Juan, Christine und Drew.
Hab ich gemacht: ja, sowohl im Freien als auch an einem besonderen Ort

Eine Rollenspiel-Con besuchen

Auf jeden Fall! Erstens ist so eine Con an sich schon ein Erlebnis, man lernt andere Spieler kennen und vor allem: das ist eine großartige Chance, neue Regeln, neue Welten oder andere Spielstile zu erleben.
Hab ich gemacht: ja, z.B. auf der RPC in Münster und Köln oder auf der 3W6 Con in Wien.

Teilnahme am Gratisrollenspieltag

Hmm.. der erste Punkt bei dem ich nicht restlos überzeugt bin. Der Gratisrollenspieltag ist eine tolle Sache, keine Frage, aber ein Must Have für die rollenspielerische Lebens-To-Do-Liste sehe ich ihn nicht. Für mich war der Gratisrollenspieltag einfach nicht so eine herausragende Erfahrung um ihn auf diese Liste zu setzen.
Hab ich gemacht: ja

Eine Onlinerunde spielen

Ja, einerseits weil man viel über Tischdisziplin lernen kann. Es ist online viel schlimmer, wenn mehrere Personen gleichzeitig reden als wenn alle am Tisch sitzen. Andererseits kommt man vielleicht auf den Geschmack und kann eine Möglichkeit entdecken, zu spielen, auch wenn man im näheren Umkreis keine Mitspieler mit kompatibler Einstellung zum Spiel findet, oder wenn Mitspieler weit weg ziehen und man die Runde trotzdem weiterführen möchte.

Hab ich gemacht: noch keine reine Onlinerunde, aber ich habe mich während meines USA-Urlaubs aus LA zur Runde zugeschalten. Zeitlich ging sich das sehr nett aus: die Mitspieler kamen wie immer direkt von der Arbeit während ich direkt vom Frühstück kam 😉

Foren- bzw. Briefrollenspiel

Naja, Briefrollenspiel sehe ich nicht auf dieser Liste. Das ist was für alte Hasen (zu denen ich mich durchaus zählen würde) die großen Wert darauf legen, dass sie schon vor der Massentauglichkeit des world wide webs gespielt haben und das gerne raushängen lassen. Persönlich bin ich dann auch viel zu ungeduldig und zu sehr Prokrastinator, der Brief würde tagelang bei mir rumliegen, bis ich daran denke, ihn aufzugeben oder eine Marke zu kaufen.
Forenrollenspiel ist da was anderes. Da fällt zumindest die Zustellzeit weg. Wofür ich Forenrollenspiel besonders geeignet halte: für erste Erfahrungen im improvisieren bzw. selbst ausgedachte Abenteuer. Da Pausen zwischen den einzelnen Interaktion immanent sind, fällt es kaum auf, wenn sich der Spielleiter ein wenig mehr Zeit lässt, bis er eine Antwort auf einen Spielerpost verfasst. Und er kann diese Zeit nutzen, um intime facts zu recherchieren, Bilder von NSCs zu suchen, Karten zu erstellen oder einfach nur zu überlegen, wie er mit diesem völlig unerwarteten Move der Spieler umgehen soll.
Hab ich gemacht: Brief: nein, Forum: ja

Geocaching-Rollenspiel

Noch nie gehört davon. Ich kann mir zwar vorstellen wie so was abläuft, aber wissen tu ich es nicht. Ich halte das auch für zu nischenmäßig um auf diese Liste zu gehören.
Hab ich gemacht: nein

Mal was anderes mitspielen / an einer anderen Spielrunde teilnehmen

Unbedingt! Der Blick über den Tellerrand ist nie verkehrt. Aber für mich sind das zwei verschiedene Dinge.
Mal was anderes spielen ist super, speziell wenn man noch nicht so viele Regelwerke/Welten kennt. Ich halte es für total wichtig, dass unerfahrene Rollenspieler auch mal sehen, dass es auch ohne Elfen/Zwerge/Orks, Erfahrungspunkte, 400 Seiten Kampfregeln oder Skill in Ackerbau funktioniert. Oder auch andersrum.
In einer anderen Spielrunde teilzunehmen ist großartig, weil man sich da neue Ideen für die eigene Runde holen kann. Oder im schlimmsten Fall wenigstens lernt, wie man es selber nicht machen will. Fremdspielen gehört auch nicht auf eine To-Do Liste, was man als erledigt abhakt, wenn man es mal gemacht hat. Ich mach das selbst regelmäßig, teils auf Cons, teils als Gastspieler in anderen Ruden und empfehle das auch allen anderen Spielern.
Hab ich gemacht: ja und ja

Mal eine fanatische Spielfigur spielen

Bei Fanatismus denke ich vor allem an andere -ismen wie Feminismus, Sexismus, Rassismus oder Fundamentalismus. Das kann ganz lustig sein, kann aber auch nervig sein oder gar die Mitspieler vor den Kopf stoßen. Deshalb halte ich es für viel wichtiger, eine fanatische Spielfigur nicht selbst zu spielen, sondern eine als Char eines Mitspielers zu erleben. Dann kann man sich überlegen, ob man solch ein Charakterkonzept wirklich antun möchte.
Hab ich gemacht: vor allem religiöse Eiferer wie einen Novadi-Krieger in DSA oder einen Peiron Lichtbringer in Arcane Codex

Ein Abenteuer entgleisen lassen und trotzdem zu einem guten Ende bringen

Als SL denke ich mir meist meine eigenen Stories aus und beziehe mit Freude die Ideen meiner Spieler ein. Beim Nachhausegehen rekapituliere ich dann, was in der letzten Sitzung passiert ist und passe meine Kampagne daran an. Meine Ideen sind auch genau das: Ideen. Abenteuer vom Anfang bis zum Ende schreibe ich nicht. Wenn ich aber mal tatsächlich gekaufte Abenteuer leite, dann verläuft die Story spätestens nach der Hälfte ganz anders als vom Abenteuerautor vorgesehen. Da ich glaube ich ganz gut improvisieren kann, ist das kein Problem und die meisten meiner Abenteuer/Kampagnen habe ich zu einem guten Ende gebracht.
Hab ich gemacht: ja, ständig.

Als Spielleiter einen ungeplanten Party kill durchziehen

OK, der Total Party Kill gehört irgendwie dazu und wenn das Thema auf ner Con aufkommt, sollte man mitreden können. Ein besserer Rollenspieler wird man dadurch nicht. Den ungeplanten Tod des eigenen Charakters zu erleben, sollte aber tatsächlich jeder Spieler mal erlebt haben. Auch wenn ich selbst nicht der Meinung bin, dass der Charaktertod eine ständig vorhandene Drohung im Spiel sein muss.
Hab ich gemacht: als Spielleiter nicht, aber als Spieler habe ich mal einen verursacht. Mein Shadowrun Magier hielt es für eine gute Idee in einem Kampf auf engem Raum einen Flächenzauber mit maximaler Stärke rauszuhauen.

Die Reality-Experience

Ja, jeder Rollenspieler sollte mal mit Rucksack und Zelt eine mehrtägige Wanderung machen, eine Schusswaffe abgefeuert haben oder einen Schwertkampf absolviert haben (muss ja nicht blanker Stahl sein, ein Larpkampf mit Latexwaffen oder ein Kendotraining mit Holzschwertern reicht völlig! Je nach gespieltem Szenario können noch andere Dinge wie ein Crashkurs im Programmieren, die Teilnahme an einer Teezeremonie oder Reitunterricht angebracht sein.
Hab ich gemacht: ja (Kendo-Schnuppertraining, Militärdienst, Jahrzehnte als Pfadfinder, ein paar LARPs, zwei Reitstunden)

LARP spielen

LARP halte ich vor allem als Reality Experience für sehr sinnvoll für Tischrollenspieler. Da kann man schon einiges am eigenen Körper erleben, was man seinen Pen- and Paper Charakteren zumutet. Zum Beispiel Nachtwache, Schlafen bei Regen im Freien oder Zelt, Schwertkampf.
Hab ich gemacht: ja, in meinem Freundeskreis gibt es viele Larper, die mich gelegentlich zu einer Veranstaltung überreden. Einmal auch als Orga-Mitglied mit dabei gewesen.

Sich mit der Rollenspielgeschichte beschäftigen

Halte ich nicht für das wichtigste. Aber schaden tut es natürlich nicht. Wertvoller halte ich eine grundlegende Beschäftigung mit Rollenspieltheorie. Vor allem Spielertypologie wie die Spielertypen nach Laws oder das GNS Modell können helfen zu verstehen, warum deine Mitspieler sauer sind, wenn du schwere Wunden binnen Stunden heilst. an der Wand entlang läufst, indirekte Rede benutzt oder das Kampfpotenzial deiner Klasse nicht voll ausnützt.
Hab ich gemacht: ja und ja.

Einschlägige Filme schauen

Neben Genre-Klassikern wie Herr der Ringe, Conan, Star Wars oder Mad Max gehören natürlich auch Szene-Filme wie The Gamers oder Atropia dazu. Und natürlich Monty Python, man versteht sonst nur die Hälfte der Sprüche am Tisch. Und natürlich müssen es nicht unbedingt Filme sein. Man darf auch die Bücher lesen!
Ebenfalls empfehlen möchte ich Serien. Der typische Aufbau von Serien ähnelt einer Rollenspielkampagne genug, um daraus was fürs eigene Spiel zu lernen, sowohl in Sachen Charakterentwicklung als auch Plotdesign.
Hab ich gemacht: ja

Stereotype Rollenspiele spielen

Was sind stereotype Rollenspiele? Es gibt Klassiker, die man auf jeden Fall mal gespielt haben sollte (siehe weiter unten). Sind damit stereotype Charaktere gemeint? Das gehört auf jeden Fall zur Rollenspielvita. Gerade für Anfänger sind Stereotypen ein toller Anhaltspunkt, dem Charakter oder NSC Persönlichkeit zu verleihen.
Hab ich gemacht: ja. Grummeliger Zwerg geht immer. Oder verrückter Wissenschafter.

Musik beim Rollenspiel einsetzen

Sollte man auf jeden Fall mal ausprobieren. Wenn man das gut hinkriegt, bereichert das das Spiel ungemein. Erliege aber bitte nicht der Versuchung, deine Mitspieler mit deiner Lieblingsmusik zwangszubeglücken. Speziell wenn deine Musik davon lebt, besonders laut gespielt zu werden. (Ja, ich meine euch, ihr Metalheads und Raver) Laute Musik kann, so passend sie auch in einer Szene sein mag, das Spiel massiv stören.
Hab ich gemacht: ja. Ich hab damit experimentiert, aber da ich meistens improvisiere, kann ich wenig vorbereiten und ich bin zu wenig Musiker um spontan immer die richtige Musik parat zu haben.

Aktiv an der Community teilnehmen

Wieder ein Punkt, der unter die Kategorie „Über den Tellerrand schauen“ fällt und das ist immer gut. Wenn du Wert auf fundierte und überlegte Meinungen legst, empfehle ich dir den Kontakt zur Community nicht ausschließlich über Facebook zu suchen.
Let’s Plays auf Youtube können eine nette Inspiration sein. Oder einfach nur unterhaltsam. Persönlich finde ich die meisten Let’s plays zwar eher langweilig, aber ein paar unterhaltsame gibt es schon (Mein Favourite: Affendämon Tsu’s Theaterriterkampagne. Und das obwohl es DSA ist.) Eine Arbeitskollegin sieht sich gerne das Zeug von den Rocketbeans an, obwohl sie selber nichts mit Rollenspiel am Hut hat.
Hab ich gemacht: ja, ich war früher in mehreren Foren aktiv, führe mein eigenes Blog, sehe mir regelmäßig Videos au Youtube an oder höre ein paar Podcasts. Und ja, ich bin Mitglied in einigen Facebook Gruppen zum Thema.

Unkonventionelle Gruppenkonzepte erleben

Ist damit eine unkonventionelle Spielerkonstellation gemeint? Sowas wie 1 SL und ein Spieler oder mehrere SLs? Gerade mit der Gruppengröße sollte man mal experimentieren um seinen persönlichen Sweet Spot zu finden. Als Standardgruppengröße wird oft 4-6 Spieler genannt, aber persönlich habe ich die besten Erfahrungen mit drei Spielern gemacht, sechs sind mir definitv zu viel und bei sieben streike ich.
Ein Gruppenkonzept kann aber auch eine bestimmte Zusammenstellung an Charakteren sein. Und ein ungewöhnliches Gruppenkonzept dann eben sowas wie eine Gruppe ausschließlich mit Magiern. Dabei finde ich, dass ein Gruppenkonzept einen gute Sache ist. Das muss nicht mal unbedingt unkonventionell sein. Aber einen Rahmen vorzugeben, wie Ihr seid alle Mitglieder eines religiösen Ordens oder Ihr habt alle im Korea-Krieg gedient hat viele Vorteile. Zum Beispiel kann das zu einem Charakter inspirieren, den man sich bei völliger Freiheit nicht ausgedacht hätte oder  es belebt das Rollenspiel, weil man Freundschaften, Rivalitäten und gemeinsame Ziele in die Runde bringt.
Hab ich gemacht: ja. 1 on 1, 1 on 2 und einen Multiuserrun mit 10 Spielern und 2 SLs wobei die beiden Gruppen über Funk miteinander kommunizierten. Als Gruppenkonzept: eine wandernde Musikertruppe, eine Familie im DnD Einsteigerabenteuer bzw. im Chtulhu Abentuer Der Sänger von Dohl, Polizeistreifenteam in Shadowrun

Mal ein Abenteuer selber schreiben oder improvisieren

Yap, sollte man mal machen. Sollte man eigentlich immer machen, aber gut, ist nicht jedermanns Sache. Vor allem Improvisieren sollte man regelmäßig üben, zumindest mir macht das Spiel mehr Spaß, wenn ich machen kann, was ich will und der SL trotzdem interessant darauf reagieren kann.

Hab ich gemacht: ja, ständig. Wobei ich keine Abenteuer schreibe. Die hätten das selbe Problem, wie Kaufabenteuer: die Spieler haben ihren eigenen Kopf.

Und nun zu den Dingen, die mir in dieser Liste fehlen:

DSA und DnD spielen

DnD ist der gemeinsame Vorfahr aller Rollenspiele. Und man sollte die eigenen Wurzeln kennen. Ich finde dass DSA so ziemlich alles falsch macht, was man falsch machen kann, aber es ist nun mal das am weitesten verbreitete Spiel im deutschsprachigen Raum. Nicht wenige Spieler haben ihre Rollenspielkarriere damit begonnen und viele Spieler wurden davon sozialisiert. Um zu wissen, warum so viele Spieler Rollenspiel wie die Juristerei betreiben, sollte man das mal erlebt haben.
Hab ich gemacht: ja und ja. Beides in mehreren Versionen, jedoch nicht DSA 5.

Was total Ungewöhnliches spielen

Irgendwas ohne SL oder ohne Würfel. Dafür mit Kerzen oder Jengatürmen. Oder wenn man es nicht ganz so krass will, etwas regelleichtes wie Risus oder wenigstens Fate. Oder in die andere Richtung: etwas das sehr stark in den Brettspielbereich geht wie Warhammer Fantasy RPG 3. Einfach nur um mal zu sehen, dass sich Rollenspiel deutlicher unterscheiden können, als die Frage ob man mit dem W20 hoch oder niedrig würfeln will.
Hab ich gemacht: Ja. Fate Core ist mein Haussystem und ich spiele regelmäßig Fiasko oder andere narrative Systeme.

Dein eigenes Regelwerk schreiben

Was die Welt ganz sicher nicht braucht, ist ein weiteres Homebrew, das den DSA Würfelmechanismus mit dem Shadowrun Kampfsystem und den Bennies von Savage Worlds kombiniert. Aber erstens gehört es in einen anständigen Rollenspielerlebenslauf und wenn man das Ganze ein wenig ernsthafter betreibt und man sich mit Spielmechaniken mathematisch und/oder soziologisch beschäftigt, verstehst du besser warum Rollenspiel so sind wie sie sind, bzw. kannst besser beurteilen, wo deine Hausregel wirklich einen positiven Effekt hat oder eher den Gegenteiligen.

Hab ich gemacht: ja, mehrfach. Ich hab mein Alea ziemlich weit entwickelt, bis ich es einmal durchgerechnet habe. Dann als nicht reparierbar eingestellt.

In einer Fremdsprache spielen

Ich hab tolle Erfahrungen damit gemacht, mit ausländischen Gästen oder im Ausland zu spielen. Man kann dadurch andere Rollenspielkulturen kennen lernen und wenn man seine Sprachenskills hochlevelt, profitiert ihr auch im Real Life davon.
Hab ich gemacht: Ja, auf Englisch.

Einen vorgefertigten Charakter spielen

Gerade wenn ihr immer zum gleichen Charakterkonzept neigt, sind vorgefertigte Charaktere eine tolle Methode, mal was anderes zu probieren.
Hab ich gemacht: Ja, vor allem in Call of Cthulhu.

Die Charaktererschaffung von F.A.T.A.L lesen

Muss man einfach mal erlebt haben. Haltet ausreichend Alkohol bereit. (https://www.geeknative.com/6218/f-a-t-a-l-from-another-time-another-land-download/)

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